Sie reden vom Netz wie Blinde vom Licht

Leseempfehlung: Propaganda im Handelsblatt

Wer einen genauen Eindruck davon bekommen möchte, unter welchen Zuständen „Qualitätsjournalisten“ dazu kommen, hanebüchenen Unsinn in Zeitungen und auf Websites stempeln zu lassen, der nehme sich bitte ein wenig Zeit und lese im Blog ohne Namen den Text „Missverständnisse zum ‚geistigen Eigentum‘ in der Presse“¹! Dabei wird klar, dass die einseitige, in ihrer Erscheinung nicht von politischer Propaganda zu unterscheidende Fehlinformation der Leser nicht (nur) in fehlerhafter Recherche wurzelt, sondern von Chefredakteuren erzwungen wird.

Und morgen singen wir wieder das Hohelied der „Freien“ Presse, die durch diese ganzen Raubkindermordfickkopierer so schrecklich in ihrer Existenz bedroht ist.

¹Nur für den Fall, dass dieser Text unter den Bedingungen der üblichen Juratrollerei in der BRD demnächst verschwinden gemacht werden könnte, hier noch ein Verweis auf eine dauerhaft archivierte Version.

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