Sie reden vom Netz wie Blinde vom Licht

Gutsherren 2.0 haben ein Recht auf Verlinkung und Bezahlung für die Verlinkung

Der Gesetzentwurf macht sehr deutlich, dass Snippets vom Leistungsschutzrecht umfasst sein sollen […] Die Stellungnahme von Herrn Rohleder könnte als Drohung eines Delistings durch den Marktbeherrscher Google zu verstehen sein für den Fall, dass Verlage ihre legitime Forderung nach Vergütung ihrer in Anspruch genommenen Leistungen aufrechterhalten. Beim Aussprechen solcher Drohungen ist es ratsam, das Wettbewerbsrecht im Auge zu behalten.

Christoph Keese, Lobbyist für die Axel Springer AG

Ohne Worte.

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  1. Pingback: Offener Brief an die Presseverleger und ihre Schergen (Journalisten) | Elias Schwerdtfeger

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