Sie reden vom Netz wie Blinde vom Licht

Web 2.0: Kommuniziert doch mit Marken

Hier entsteht ein deutlicher Wechsel von der Industriekultur, in denen Produkte entscheidend waren, hin zu einer Welt, in der das Vertrauen im Datenaustausch zwischen Privatpersonen und Unternehmen und ihren Marken eine entscheidende Rolle spielt […] Die Menschen möchten das Gefühl haben, wenn ich mit dem Unternehmen oder der Marke interagiere, dann werde ich respektiert und meine Privatsphäre wird geachtet

Peter Wippermann, so genannter „Trendforscher“ zum Thema „Der Kult des Sozialen – Warum Beziehungen die neue Währung sind“
Zitiert nach Sueddeutsche.de

Ganz kurz nur

Das „soziale“ am so genannten social web liegt darin, dass Menschen mit Menschen kommunizieren. Dabei mögen viele Menschen übrigens das Gefühl, respektiert zu werden, vielen anderen hingegen ist der Datenschutz zurzeit noch gleichgültig. Und das „soziale“ liegt nicht darin, dass Werber einen weiteren Kanal für die einseitige und extrem dumme „Kommunikationsform“ der Reklame zur Verfügung haben. Diese wird weiterhin von einem erheblichen Anteil der Menschen als so störend empfunden, dass sie wenigstens ihre Internetnutzung von dieser schier allgegenwärtigen Pest der gegenwärtigen Zeit mit wirksamen Hilfsmitteln frei halten.

„Mit Marken kommunizieren“ — von dem Kraut, was der Herr Wippermann geraucht hat, hätte ich jetzt auch gern etwas. :mrgreen:

3 Antworten

  1. Bio

    Ein Professor? Professor im Dummschwätzen!

    Lang studiert – dumm studiert!

    Die andere Möglichkeit ist, der Typ ist von Grund auf böse und verlogen. Sehr naheliegend, da ich nicht glaube dass der Spinner nicht weiß was eine Marke wirklich ist.

    „Professor für Editorial Design im Studiengang Kommunikationsdesign“

    Ahja. Kommunikation muss also designt werden. Durch und durch geplant und in regeln gepresst.

    Wie krank die Gesellschaft ist, sieht man unter anderem auch daran, dass man solche Studiengänge und solche Professoren schafft.

    11. März 2012 um 16:27

  2. Bio

    Ach nur mal so BTW, weil die Journaille ja nach einem so genannten „Leistungsschutzrecht“ giert.
    Geht man auf die Webseite dieses tollen Professors und schaut sich mal an was der da alles so in sein Hautpframe (ohja Design-Professor mit FRAMSET ;)) reinlädt – ganze Webpräsenzen hat der auf einmal in seiner Seite!
    Schon reichlich dreist was der da fabriziert. Nur weil er ein Artikel in irgend einer Journaille schreiben durfte, die ganze Webpräsenz bei sich reinklatschen.

    12. März 2012 um 13:47

  3. Bio

    Noch so ein spezial Professor.

    13. März 2012 um 19:42

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