Sie reden vom Netz wie Blinde vom Licht

Symbolbilder aus der Hirngruft

Ein langer satirischer Kommentar zu manifester Dummheit in tausend lustigen Ausprägungen

Immer wieder einmal, wenn eine Agenturmeldung zu einem Internet-Thema direkt aus dem NITF-Feed¹ in die Zeitungen und Zeitungswebsites übernommen wird, damit die Leute auch zum eigentlichen Geschäft der Journaille, zur Reklame, kommen, gibt es für die eifrigen Zeitungsmacher ein kleines Problem.

Nicht zu jeder Meldung der Presseagenturen wird ein Foto mitgeliefert. Und zumindest für den Auftritt im Internet wird das Foto von den Zeitungsmachern als ein gebieterisches Muss empfunden, denn es bläht die übertragene Datenmenge auf und, wann immer es von den Zeitungsmachern selbst gewählt ist, unterscheidet den ansonsten weitgehend gleich lautenden Text wenigstens optisch von seiner Präsentation in anders benannten Ausflüssen der Journaille. Das soll dann beim Betrachter einen Eindruck jener Pressevielfalt erwecken, die lange schon vergangen ist.

Bei den meisten Meldungen gelingt die Auswahl eines passenden Bildes recht gut. Politik wird von so genannten Politikern gemacht, deren meist unvorteilhaftes Antlitz tausendfach abgelichtet und fürs schnelle Auffinden verschlagwortet in den Archiven herumlungert, was ja auch ganz nützlich zur Beförderung dieses unseligen Personenkultes ist, der so hervorragend die „politische“ Berichterstattung von poltischen Inhalten trennt. Unternehmen haben Besitzer, Geschäftsführer oder Vorstandsvorsitzende, und sollte das einmal gar nicht recht passen, so sind auch die Firmenzentralen und in ganz besonderer Weise die aus vielerlei Perspektiven fotografierten Logos der Firmen geeignet. Geht es um ein Verbrechen, so kann ein Bild des Tatortes verwendet werden, und ist ein solches nicht verfügbar, wird eben einfach ein Einsatzwagen der Polizei (nach Möglichkeit mit Blaulicht) ohne klar erkennbare Umgebung verwendet. Solche unsinnigen Bilder ohne informationellen Nährwert sehen wir alle jeden Tag etliche Male, und zwar vor allem dort, wo wir mit dem so genannten „Qualitätsjournalismus“ konfrontiert werden.

Nun gibt es aber zuweilen auch Themen, zu denen gar kein Bild passt. Themen, die abstrakt sind und einer gleichermaßen eiligen wie einfachen Visualisierung Widerstand leisten. Natürlich ist niemals die Zeit vorhanden, eine informative Grafik zu erstellen, die solche abstrakten Zusammenhänge für den Betrachter aufschließt, denn das würde ja erfordern, dass sich in der Redaktion jemand aufwändig Sachkenntnisse aneignet und diese hoffentlich mit grafischen Talent für die Leser des journalistischen Machwerkes aufbereitet. Solcher Aufwand verursacht Kosten, und diese Kosten sollen eingespart werden. An die Stelle des Journalismus tritt der Automatismus, der industriell Content erstellt. Wenn das Ergebnis dieser Bemühung bei näherem Hinschauen am Ende ein bisschen doof aussieht, ist das ja nicht weiter schlimm; schließlich machen es ja alle so. Da fällt es nicht auf, wenn das neben oder über dem Meldungstext geklebte Bildchen genau so eine hirnlose Simulation des Journalismus ist wie die von zentralen Nachrichtenagenturen übernommenen und im besten Fall noch leicht nachbearbeiteten Meldungstexte.

Hauptsache, es ist ein Bild da, das keine Mühe bereitet und keine Kosten verursacht. Einfach nur, weil da ein Platz in einem Webdesign ist, der für ein Bild vorgesehen wurde. Deshalb muss ein Bild hin. Aus technischen Gründen, nicht aus kommunikativen oder journalistischen. Auch wenn das Bild nicht passt, weil das Thema nicht „abbildungsfähig“ ist; weil es ein abstraktes Thema ist, zum Beispiel so etwas wie die Kritik am Datenschutz in so genannten „social networks“.

Um ein solches Bild zu finden, greifen die „Journalisten“ in einen besonders dunklen Winkel ihrer Hirngruft und fischen sich ein bewährtes Symbolbild ohne auch nur spurenhaften Mehrwert für den damit dekorierten „Artikel“ heraus. So etwas wie die Bilder, die mir in den letzten zehn Stunden bei meinem Weg durch diverse journalistische Websites begegnet sind und die ich einfach mal gesammelt habe, um diesen alltäglichen, blöden Unsinn an dieser Stelle zu dokumentieren.

Und nein! Es sind nicht alle unsinnigen Bilder, die ich in den letzten Stunden zum Thema „Datenschutz bei Facebook, Twitter und Google Plus“ gesehen habe. Aber es sind dafür diejenigen unsinnigen Bilder, die ich immer wieder sehe. Oder besser: übersehe, weil sie so sinnlos und nichtig wie das Rauschen beim schlechten Empfang eines Radiosenders sind; ein Signal, das wir Menschen ausblenden, um uns aufs Wesentliche zu konzentrieren. Und dennoch, wenn solches Rauschen Struktur hat, fällt diese Struktur auf und drückt der Wahrnehmung einen Stempel auf. Die Bilder sind nicht einfach nur schwarze Flächen oder dekorative Ornamente, sie transportieren ein Weltbild jenseits des Meldungstextes.

Die Lupe

Wie schauen wir Internetnutzer uns das Internet an? Nun, ich sitze meistens in einem gewissen Abstand zum Monitor und nehme dabei die Inhalte in ihrer Präsentation auf, um aus möglichst verschiedenen Quellen einen Eindruck zu einem bestimmten Thema zu bekommen. Okay, manchmal lasse ich mich auch „einfach nur ein bisschen unterhalten“, und vieles an meiner Internetnutzung ist Kommunikation mit anderen Menschen. Meine Haltung vorm Monitor bleibt dabei aber gleich. Vor allem benötige ich neben der Tastatur und gelegentlich der Maus keine weiteren Hilfsmittel für diese Tätigkeit.

Was so ein richtiger Journalist ist, kann natürlich nicht in solchen Gesten gewöhnlicher Internetnutzung verharren, er durchdringt anders als unsereins das dort im Netze Dargebotene in seiner Tiefe und in jedem Detail, denn er ist ein tiefer, durchdringender, von Wissen und Weisheit erfüllter Mensch. Zumindest ist er ein Mensch, der mit seiner technokratischen Sprache und in seinem Gehabe gern einen solchen Eindruck erweckt. Um das besonders ins Bild zu rücken, findet er offenbar, dass es eine gute Visualisierung für abstrakte Internetthemen aller Art ist, wenn man zeigt, wie Websites durch eine Lupe betrachtet werden:

Google-Logo auf dem Bildschirm durch eine Lupe betrachtet

Jedem anderen Menschen würde bei einer solchen Betrachtung ja der Sinn für die Inhalte der Website abhanden kommen, aber der Journalist bei seiner Suche nach Bildern hält die Lupe scheinbar für das wichtigste Hilfsmittel, um das Web nicht so zu sehen, wie es ist. Facebook zum Beispiel ist so eine Website, auf der Menschen miteinander Kontakte knüpfen und sich allerlei meist belangloses Zeug mitteilen, doch unser Presseschreiber kann alledem nichts abgewinnen, schwebt er doch meilenweit über solchen Menschlichkeiten und steht auch ansonsten mit beiden Beinen fest in den Wolken. Stattdessen ist er dermaßen begeistert vom Logo dieser amöbenhaften Website, dass er es sich ganz genau mit der Lupe anschauen muss:

Facebook-Logo auf dem Bildschirm durch eine Lupe betrachtet

Für mich sehen ja die Logos von Google und Facebook (Twitter habe ich auch schon so präsentiert gesehen) durch eine Lupe vor allem etwas pixelig und ansonsten so nichtssagend wie ein Logo aus, weil sowohl Logos als auch die Anzeigefläche des Monitors für einen normalen Leseabstand gemacht sind. Und nicht nur das: Wenn der Schelm in mir tanzen mag, kann ich den Gedanken nicht abschütteln, dass die Journalisten vor allem deshalb so wenig vom Internet verstehen, weil sie stundenlang mit ihrer Lupe die falschen Details betrachten. Vielleicht täte es der Journaille ja besser, wenn diese Journalisten sich einmal mit den technischen Grundlagen (und den gesellschaftlichen Implikationen) der Sache beschäftigten, über die sie da schreiben.

Aber nein, sie schauen sich das, was am wenigsten sagt und was keinerlei Verständnis erfordert, aus blendender Nähe an. Mit leeren Augen in einem hohlen Schädel schauen sie auf ein Facebook-Logo, das den ganzen Blickraum einnimmt…

Eine Nahaufnahme des Facebook-Logos

…nehmen dafür sogar noch die Lupe zur Hand und sprechen dann übers Netz wie Blinde vom Lichte — und tun mit ihrer hirnlosen Schreibtischtäterei alles dafür, dass auch die Menge ihrer Leser in Internetdingen mit sehenden Augen blind bleibt.

Das Logo im Auge

Manchmal jedoch scheint sogar im hirntoten Betrieb der Redaktionen mal jemand zu merken, dass eine Lupe gemeinhin nicht zur üblichen Ausstattung eines Bildschirmarbeitsplatzes gehört — vermutlich, weil der Journalist in einem lichten Moment geistiger Leere um sich geschaut hat und dabei festgestellt hat, dass er gar keine Lupe neben seinem Bildschirm liegen hat. Ja, wozu sollte er sie denn auch brauchen? Dann wird zu einer anderen visuellen Metapher gegriffen, die vergeblich versucht, den Lesern des journalistischen Elaborates mitzuteilen, dass man sich die Dinge sehr genau anschaut: Zu einem Auge, in dem sich ein Teil der Website spiegelt, die im zugehörigen Text betrachtet wird:

Facebook-Logo spiegelt sich in einem Auge

Wir als „Genießer“ solch nulldiäthafter „Kunst“ könnten aus so einem Bild, wenn wir es überhaupt einmal anschauten, eine Menge lernen. Zum Beispiel, dass Journalisten ganz besondere Augen haben müssen, denn interessanterweise erscheint die Spiegelung des Logos darin niemals spiegelverkehrt. Sicher, es gibt dafür auch eine natürliche Erklärung: Der Monitor stellt das Bild seitenverkehrt dar. Das würde auch erklären, warum die Leute in den Redaktionen dauernd das Internet vor sich haben, und doch niemals etwas davon verstehen — es ist nun einmal anstrengend, Spiegelschrift zu lesen. :mrgreen:

Der Schatten vor der Website

Aber die häufigste optische Metapher ist die des Schattens eines Menschen, der vor der Website oder dem Logo einer Website sitzt. Etwa so wie hier im Falle Google Plus:

Ein Schatten vor dem Logo von Google Plus

Eine eigentümliche Bildsprache ist das. Der Mensch, für den der Dienst doch eigentlich da ist (und der diesen Dienst nutzt, weil er damit seinem Leben einen gewissen Mehrwert hinzufügt oder doch wenigstens hinzuzufügen glaubt) ist farblos, flach, ein schattenhaftes Nichts ohne jeden Ausdruck; ein Gespenst vor einer leuchtenden, hellen und farbigen Fläche, die im Gegensatz zur geisterhaften Reduktion derartiger „Nutzer“ aus der manifest hirnkranken Imaginationsfähigkeit deutscher Journalisten² wirkliche Existenz hat.

Da fühlt sich doch jeder Nutzer des Internet und insbesondere jeder Nutzer einer „social website“ sofort angesprochen! Nicht! „Du bist ein schattenhaftes Nichts ohne wirkliche Existenz“, genau das wird mit solchen Bildern dem Menschen gesagt, der Kontakte zu anderen Menschen pflegt und sich austauscht, der also auch im Internet Mensch ist und sich menschlich verhält.

Immerhin, manchmal wird dem Schatten auch etwas „Leben“ verliehen…

Ein Schatten vor den beiden Logos von Google Plus und Facebook; eine schattenhafte Hand greift nach diesen Logos

…und er streckt eine ebenso schattenhafte, unwirkliche Hand aus, um nach den Logos großer Internetfirmen zu greifen, die hier auch noch in einer Gemeinsamkeit arrangiert sind, die den harten wirtschaftlichen Wettbewerb zwischen Google und Facebook zur Nebensächlichkeit erklärt. Bedeutungsvoll ist hier nur eines: Die Angebote des Internet werfen Menschen auf ein Schattendasein zurück. Welcher Nutzer von Google Plus oder Facebook würde sich nicht sofort in diesem Bilde wiedererkennen, das nach Firmenlogos grabscht? Keiner. Ach!

Da ist es ja irgendwie auch kein Wunder, dass so wenig Bewusstsein für jene Datenschutzproblematik aufkommt, die dadurch entsteht, dass dermaßen viel persönliche (und damit immer auch: empfindliche) Kommunikation bei Konzernen mit fragwürdigem Geschäftsmodell zusammenläuft und dort beinahe beliebig missbraucht werden kann. Von der Problematik US-amerikanischer Firmen unter den Bedingungen des Patriot Act einmal ganz abgesehen: Alle diese gesammelten Daten können von den Geheimdiensten der USA ohne Schwierigkeit und ohne besondere Begründung angefordert und für beliebige nachrichtendienstliche Zwecke verwendet werden, so dass eine unbedachte, überschwängliche, satirische oder dumme Äußerung für einen selbst oder aber auch für einen anderen Menschen einmal äußerst unerwünschte Folgen haben kann. Dies natürlich auch noch Jahre, vielleicht sogar Jahrzehnte später. Das ist natürlich so eine „Kleinigkeit“, die in der Berichterstattung deutscher Journalisten in der Regel keine Rolle spielt, die dort skizzierten Gefahren für die Privatsphäre sind beinahe so abstrakt wie die Darstellung des in den Schatten gebannten Menschen vor seinem Monitor. Wer dann irgendwann einmal aus rätselhaften Gründen kein Durchreisevisum für die USA erhält, kein Auslandssemester in den USA studieren kann oder bei bestimmten Unternehmen keinen Job bekommt, hat eben Pech gehabt. Das Problem beschränkt sich also keineswegs nur darauf, dass man mit gezielterer Reklame bombadiert wird, obwohl das bereits schlimm genug sein kann. Oder weiß jemand zu sagen, welche Werbemethoden in fünf Jahren im Internet üblich sein werden, oder was es bedeuten wird, wenn in nicht allzuferner Zeit augmented reality und ständiges Online-Sein gewöhnliche Bedingungen des Lebens sind? Ich wage in diesen Punkten keine Vorhersage. Nur eins weiß ich: Die heute heimlich gesammelten und von Wirtschaftsunternehmen zentral gespeicherten Daten aus der Privatsphäre der Menschen können leicht zum Herrschaftswissen der kommenden Zeit werden; und verglichen mit dem Profil, das sich aus arglosen Facebook-Aktivitäten gewöhnlicher Menschen ergibt, sind sämtliche Observationen des Ministeriums für Staatssicherheit in der DDR ein müder, schwacher Furz gewesen.

Ob angesichts der bereits bestehenden Datenschutzproblematik und angesichts absehbarer Entwicklungen in der Zukunft die visuelle Sprache eines „Schattens vor Facebook“ eine angemessene Darstellung ist…

…mag jeder selbst entscheiden. Ich glaube aber sicher sagen zu können, dass dieses Bild keinen einzigen Nutzer anspricht, in seinem eigenen Erleben der sozialen Umwelt Facebook (oder Google Plus oder Twitter) abholt und auf diese Weise mithilft, ihn für die möglichen Probleme zu sensibilisieren, die mit seinem heutigen Spaß an Facebook (oder Google Plus oder Twitter) verbunden sein können. Denn der heutige Spaß an Facebook (oder Google Plus oder Twitter) wird niemals gezeigt, er besteht im zwanglosen und einfachen Kommunizieren. Diese Bilder sind falsch in dem Sinne, dass der damit bebilderte Artikel besser würde, wenn diese Bilder nicht da wären. Im besten Fall sitzt der Schatten mal…

…vor einer Reklamegrafik und einem Werbespruch von Facebook. Als gesichtsloses, schattenhaften Wesen aus einer Welt fern der lebendigen Erfahrung eines Menschen. Ein Bild aus dem Wahn. Aber nicht eines aus dem Wahn der Facebook-Nutzer, sondern eines aus dem Wahn der deutschen Journalisten, die sich ein Bild von Facebook-Nutzern und ganz allgemein von Internet-Nutzern machen und dieses Wahnbild, dieses Symbolbild aus ihrer Hirngruft, vor aller Leser Augen stellen.

Absurderweise ausgerechnet im Web.

Fußnoten

¹Typischerweise liefern die Nachrichtenagenturen den gleichen Artikel in einer NITF-Datei in verschiedenen Formaten vorgefertigt, so dass er unmittelbar und ohne große Nacharbeit verwendet werden kann. Es gibt verschiedene kurze Anrisse, Meldungstexte in diversen gängigen Längen und bei bestimmten Themen auch vorgefertigte Specials mit Hintergrundinformationen. Die redaktionelle Tätigkeit beschränkt sich auf die Auswahl der passenden Präsentation und vielleicht noch die Kürzung um zwei, drei Zeilen oder die Aufblähung des Textes um eine vergleichbare Länge, um keine Lücken im Layout des Druckwerkes entstehen zu lassen. Für das Web, das keine Anforderung einer gefüllten Druckseite kennt, fällt diese Mühe auch noch weg. Es ist tägliches guttenbergen.

²Solche vollkommen unpassenden und die Menschen verachtenden Bilder sehe ich nur im deutschen Journalismus. Nirgends anders. Nur hier gibt es Journalisten, die zu glauben scheinen, dass Internetnutzer keine ganz gewöhnlichen Menschen mit nachvollziehbaren und lebendigen, oft sogar fröhlichen menschlichen Motiven sind. Was es für die unbewusste Wahrnehmung des Internet durch Menschen, die keine eigene Internet-Erfahrung haben bedeutet, wenn sie derartige Bilder jeden Tag contentindustriell in das Gehirn gestanzt bekommen, kann sich hoffentlich jeder vorstellen. Es wird in keinem Fall den Wunsch wecken oder verstärken, eigene Erfahrungen machen zu wollen.

2 Antworten

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