Sie reden vom Netz wie Blinde vom Licht

Täglich alles im Internet, also ists Rundfunk

Das heißt, auch künftig erhalten Sie für den Preis eines Vollkornbrötchens (ca. 60 Cent) täglich sämtliche öffentlich-rechtlichen Radio- und Fernsehprogramme über alle Kanäle und sogar über das Internet – einige Fernsehprogramme ARD, ZDF, ARTE sogar auch schon in HD-Qualität ohne weitere Kosten

Oliver Krischer (Bündnis 90/Die Grünen), Abgeordneter des Deutschen Bundestages

Anstelle eines Kommentares

Kurze Unterbrechung -- Dieser Beitrag darf im Internet aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden - Tagesschau, ARD

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5 Antworten

  1. Ja, es ist echt doof, dass von uns gebührenfinanzierte Inhalte nicht sämtlich und dauernd im Internet zu finden sind. Trotzdem stimmt die Aussage:
    Mindestens 10 gute Sendungen im ARD und mindestens 10 gute Sendungen im ZDF.
    Dazu ARTE und 3SAT. Dazu zig Radiosender mit jeweils mindestens 5 wirklich guten Sendungen. Dazu täglich viele hochwertige Hörspiele und Features.

    Das alles via Funkwelle oder dvb UND online UND als Podcast

    Doch, ich muss sagen: Trotz des überwiegenden und stundenlangen Scheiß‘ im ÖRR: Ich zahle noch immer gern!

    20. Dezember 2011 um 19:41

    • Bio

      bei dem linkziel denkt man doch gleich an SEO-spam – nur. mit nen 302er wird das wohl nichts 😆

      zum thema:
      „gebührenfinanzierte Inhalte“ – nur blöd dass es keine gebühr ist, sondern eine zwangsabgabe, insbesondere nach dem neuen modell!

      mittlerweile hat der „rundfunk“ anscheinend einen höheren stellenwert als zb. bildung und was da alles dazu gehört wie zb. jugenhäuser etc. pp. – das kann doch nicht angehen, dass tittitainment und gehirnwäsche in unserer gesellschaft derart hoch gestellt ist. 8 milliarden für ÖRR – des wahnsinns fetteste beute!

      23 fernseh- und 77 radioprogramme plus hunderte von Internetauftritten, zahlreiche orchester etc. pp. wenn irgend ein inzestiöser adelsheini heiratet hat der ÖRR mehrere teams vorort (jeder sender sein eigenes und überträgt zudem oft den schrott noch parallel) – für was? für die Grundversorgung?

      22. Dezember 2011 um 19:35

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