Sie reden vom Netz wie Blinde vom Licht

Frankfurter Argumentative Zerrung

Die Verlage wollen die Expansion des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im Internet stoppen. ARD und ZDF greifen durch Steuern das Geschäftsmodell der privaten Presse an, sagt Nienhaus im F.A.Z.-Gespräch. Er ist für die Klage gegen die Tagesschau-App.

FAZ.net: Eine große Ignoranz und auch Angst der Politik

Kein Kommentar nötig

…denn diese ausgesprochen durchsichtige und — an den sonstigen Maßstäben der Frankfurter Allgemeinen gemessen — dumme Propaganda haben schon andere zerlegt. Ich bitte daher darum, im Pottblog oder bei Stefan Niggemeier weiterzulesen.

Ein Abo lässt sich übrigens kündigen. Diesen Baumbestemplern, die immer wieder mit allen Mitteln des Hirnficks und der Propaganda fordern, dass die Menschen in der BRD entweder für bereits über die Rundfunkgebühr bezahlte Inhalte im Internet noch einmal bezahlen sollen oder dass diese Inhalte eben nicht im Internet zur Verfügung stehen dürfen, um das Geschäftsmodell der Contentindustrie zu sichern… ja, denen muss man nicht auch noch sein sauer verdientes Geld in den Rachen werfen. Es gibt bessere Verwendungen für Geld als die Förderung einer zwielichtigen Bande von Technikverhinderern und Volksbevormundern. Ist schon der Mehrwert, den die FAZ dem Dasein hinzufügt, zuweilen fraglich (das Feuilleton ist in der Tat oft großartig), so ist er bei der WAZ und den von der WAZ-Gruppe herausgegebenen Pressesurrogatextrakten sicher im submikroskopischen Bereich.

Nachtrag: Coffee and TV: Offener Brief an Christian Nienhaus.

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