Sie reden vom Netz wie Blinde vom Licht

Archiv für Januar, 2012

Alarm! Die Barbaren kommen!

Denn es ist Aufmerksamkeit geboten. Auch wenn das Web 2.0 als imaginäres Lebensgefühl einer verlorenen Generation schon bald Geschichte sein mag, so hat es allemal das Zeug zum Destruktiven. Wenn wir nicht wollen, dass sich nach dem Abzug der digitalen Horden und des Schlachtennebels nur noch die ruinenhaften Stümpfe unserer Gesellschaft in die Sonne recken und wir auf die verbrannte Erde unserer Kultur schauen müssen, dann heißt es, jetzt wachsam zu sein. Also, Bürger, auf zur Wacht! Es lohnt sich, unsere bürgerliche Gesellschaft auch im Netz zu verteidigen!

Ansgar Heveling, CDU, Abgeordeneter im Deutschen Bundestage

Aus dem Internet… ähm… oder doch eher aus so einem “imaginären Lebensgefühl” (als ob ein Gefühl nicht immer einen Mangel konkreter außenweltlicher Existenz hätte) so einer “verlorenen Generation” (die sich genau so selbstverständlich der bestehenden Technik bedient, wie die “Generation Auto”, “Generation Videorekorder” oder “Generation Antibiotikum”) strömen die raubkopiermordbrennenden Barbaren (oder auch: digitale Maoisten) über unsere schöne Zivilisation (die im Kopfe dieses Autors nicht etwa aus sozialen und technischen Errungenschaften, sondern nur noch aus dem Geschäft der Kopierindustrie besteht) und hinterlassen nichts als Schlachtennebel und rauchende Stümpfe auf der verbrannten Erde (was eine bessere Metapher wäre, um den Wahnsinn der Individualmotorisierung zu beschreiben, aber lassen wir das). Dass er mal eben sämtliche Internetnutzer mit solchen stahlgewitterhaften Schmähungen angreift — immerhin sind dies drei Viertel der Einwohner der Bundesrepublik Deutschland — scheint ihm in seinen bedenklichen Realitätsverlusten nicht weiter aufzufallen.

Der drängelt sich ja als ganz dickes Exemplar in das Aquarium der Blindfische, als würde dort Platzmangel herrschen. Oder nimmt der etwa noch seine Maske vom Gesicht und dahinter zeigt sich Victor von Bülow (besser bekannt als Loriot)?

Siehe auch bei Netzpolitik, nochmal bei Netzpolitik, bei Spiegel Online und für den nahezu unglaublichen Versuch einer sachlichen Erwiderung Stephan Urbach.

Nachtrag, 20:45 Uhr

Nachdem ich jetzt mehrfach die Behauptung gelesen hätte, Ansgar Heveling sei ein “Hinterbänkler” — Leute, das stimmt nicht. Jemand, der von seiner Bundestagsfraktion die Berechtigungen eingeräumt bekommt, eine Presseerklärung auf der offiziellen Fraktionswebsite der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zu veröffentlichen, ist kein Hinterbänkler mehr, sondern eine Gestalt, die über überdurchschnittlichen Einfluss innerhalb dieser Fraktion verfügt. Lasst euch von dieser “Hinterbänkler”-Meinungsmache nicht beeinflussen! Das ist kein Idiot, der zufällig in den Bundestag geraten ist, das ist jemand, dem das mindestens technische Privileg eingeräumt wird, im Namen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Pressearbeit machen zu können. Dass jemand nicht jeden Tag im Fernsehen zu sehen ist, heißt noch lange nicht, dass er unbedeutend und unwichtig wäre.

Nachtrag, 31. Januar, 0:25 Uhr

Unbedingt auch bei Indiskretion Ehrensache lesen — denn dort wird schön thematisiert, wie das Handelsblatt die empörende Dummheit Hevelings als Linkbait verwendet. Ich weiß schon, warum ich hier im Alarmknopf niemals die Sprachrohre der Idiotie direkt verlinke.

Nachtrag, 31. Januar, 16:00 Uhr

Eine weitere, unbedingt verlinkenswerte Satire gibt es beim Postillon

Nachtrag, 31. Januar, 22:40 Uhr

Udo Vetter im LawBlog konnte sich auch nicht mehr zurückhalten und ist unbedingt verlinkens- und lesenswert zu diesem Thema:

Aber zurück zur eigentlichen Frage. Sie glauben also im Ernst, dass Schülerin Trine, Friseuse Gerda und Opa Hans als Newcomer im Web 2.0 die Lust am Chatten, Vernetzen und Publizieren schnell wieder verlieren? Das glauben Sie echt, Herr Heveling? Darauf hätte ich jetzt gerne eine Antwort.

Kommen Sie etwas näher, ich kann Sie nicht hören. So, jetzt ist es besser. Das haben Sie nicht so gemeint. Sie haben nicht sagen wollen, dass es bald eine Generation gibt, die freiwillig ganz anders mit dem Internet umgeht. Von “freiwillig” war nie die Rede.

Ach so, Herr Heveling. Jetzt habe ich Sie verstanden.

Ich möchte übrigens erweiternd anmerken, dass es auch jetzt immer noch keine einzige offizielle Zurückweisung dieser idiotischen Kampfansage durch die CDU gibt. Angesichts der Tatsache, dass Herr Heveling sonst auch Presseerklärungen für die Bundestagsfraktion verfasst, ist inzwischen durchaus vorsichtig davon auszugehen, dass Herr Heveling hier eine unqualifizierte und netzblinde Auffassung von sich gegeben hat, die im Großen und Ganzen dem politischen Gestaltungswillen der Unionsparteien widerspiegelt.


Frau Zypries: Netzsperren-Gruß aus Alzheim

Netzsperren, wie sie die US-amerikanischen Gesetzesvorhaben vorsehen, sind allerdings Maßnahmen, die unverhältnismäßig und gefährlich sind – weil sie Infrastrukturen schaffen, die für andere Zwecke eingesetzt werden können. Solche Instrumente gefährden eine offene, demokratische und freie Gesellschaft.

Brigitte Zypries, SPD

Kommentar in Form des Offenen Briefes

Frau Zypries,

können sie sich eigentlich noch erinnern, was sie am 20. Juli 2009 der springerschen “Welt” gesagt haben, um für die Zustimmung zum Gesetz ihrer Kollegin Ursula von der Leyen zur Einführung von Netzsperren in der Bundesrepublik Deutschland zu werben? (Das ist übrigens nur ein Beispiel ihres damaligen öffentlichen Redens und Auftretens.)

Nein, kümmern sie sich nicht um ihr Geschwätz von gestern? Aber ich kümmere mich um ihr Geschwätz von gestern. Deshalb habe ich ihr freundliches Gespräch mit der (damals heftig gegen das Internet hetzenden) Springerpresse einmal rausgesucht. Damals hatten sie keine Probleme damit, dass eine Sperrinfrastruktur im Internet eine “offene, demokratische und freie Gesellschaft” gefährden könnte, ganz im Gegenteil:

Es gibt eine Gruppe von Internet-Usern, die glaubt: Im Netz darf man alles, das Internet ist ein Ort unbegrenzter Freiheit, jede Regel verletzt unsere Identität. Das ist falsch: Meine Freiheit, mein Recht endet auch im Netz dort, wo sie die Freiheit und das Recht von anderen verletzt. Grundrechten wie der Meinungsfreiheit sind im Internet genauso Grenzen gesetzt wie in der realen Welt. Es gibt kein Recht des Stärkeren oder technisch Versierteren. Was offline verboten ist, ist auch online verboten. Das ist keine Zensur, sondern eine simple Erkenntnis, die auch juristischen Laien verständlich sein sollte. [...] Anders als es die Piratenpartei glauben machen will, haben wir ja nicht mit dem Gesetz gegen die Verbreitung von Kinderpornografie den Teufel aus der Flasche gelassen. Deren Vertreter realisieren überhaupt nicht, dass ohne Gesetz die von Frau von der Leyen mit den Providern geschlossenen Verträge zur Anwendung gekommen wären – mit viel weniger rechtsstaatlichen Sicherungen für die Internet-User.

Da klingt eine unkontrollierbare Infrastruktur zur Zensur des Internet aus ihrem Munde fast wie eine Säule des Rechtsstaates — und nicht nach einem “Bevor gerichtlich feststeht, dass die Zensurverträge der Frau von der Leyen gesetzwidrig und nichtig sind, machen wir schnell ein Gesetz”.

Aber damals ging es ja auch nicht um das wohlfeile Beurteilen einer entfernten Gesetzgebungsinitiative, nachdem sich gezeigt hat, dass ein erheblicher Anteil der Menschen gegen dieses Gesetz ist. Nein, damals ging es um die Durchsetzung auch ihres politischen Gestaltungswillens in Deutschland, da fallen Urteile über verblüffend ähnliche Ideen zur Errichtung einer Zensurinfrastruktur schon einmal ganz anders aus. Zumal es eine gute Unterstützung mit einer allmedialen Schmutzkampagne unter dem psychischen Hebel des Empörungspotenziales bei sexuellen Kindesmissbrauch gab.

Das hätten sie jetzt fast vergessen, nicht?!

Aber das Internet vergisst so etwas nicht.

Und ich vergesse auch niemals diese Menschen, die mit niederträchtigen Lügen, systematischen Fehlinformationen und psychisch enorm wirksamer Propagada daran mitgearbeitet haben, eine Atmosphäre zu schaffen, in der jemand wie ich als “Freund von Kinderfickern” beschimpft, kriminalisiert und verachtet wurde — einfach nur, um Internetzensur als ein kleineres Übel erscheinen zu lassen.

Menschen wie zum Beispiel sie es sind, Frau Zypries.

Und glauben sie mir, ich bin nicht der einzige, der das nicht vergessen wird.

Plonk.

Der Nachtwächter

PS: Wenn sie noch ein bisschen mehr von ihren eigenen Worten genießen wollen, Frau Zypries, können sie ja mal auf die Seite schauen, die erklärt, warum es dieses Blog gibt. Wenn sie seit dieser Zeit wirklich etwas gelernt haben und es sich bei ihrer Stellungnahme auf Abgeordnetenwatch nicht um die üblichen Lügen ihrer gesellschaftlichen Klasse handelt, können sie mich und alle anderen Menschen gern davon überzeugen, indem sie mit ihrem ganzen menschlichen und politischen Einfluss entschlossen gegen das jetzt drohende Zensurabkommen ACTA vorgehen. Oder sehen sie das schon wieder als “etwas ganz anderes” an, so wie damals das Zensurgesetz der Frau von der Leyen?


Video: Internet; Musik: Band; Link: Fehlanzeige

Achtung, es folgt ein vollkommen ungekürztes Zitat eines ganzen Artikels in Originalauszeichnung¹:

Putin-Protestsong als Internet-Hit
29. Jänner 2012 13:36

Band könnte bei Großkundgebung am 4. Februar in Moskau auftreten

Rock gegen Putin: Ein scharfer Protestsong gegen den russischen Regierungschef Wladimir Putin hat das Zeug zur Hymne der Demonstrationen für faire Wahlen. “Acht Jahre Präsident, jetzt wieder Kandidat, schau uns in die Augen: Gib es auf, dein Mandat”, singt in einem gut vierminütigem Video eine Band, die sich selbst als frühere Fallschirmjäger bezeichnet. “Du bist ein gewöhnlicher Beamter, kein Zar und kein Gott”, heißt es ebenfalls über Putin in dem Clip, der sich in Windeseile im russischen Internet ausbreitet.

“Niemand außer uns”

Die muskulösen Sänger tragen in dem Video Barette sowie Orden an weiß-blau gestreiften Militär-Unterhemden. Hinter den vier Musikern hängen Flaggen der russischen Luftlandetruppen, deren Wahlspruch “Niemand außer uns” (Nikto, krome nas) die Musiker mit den Worten: “Niemand außer uns – sagt die Wahrheit laut” ergänzt haben.

Rückkehr

Die Band trete möglicherweise bei der Großkundgebung am 4. Februar in Moskau auf, hieß es. Putin will nach der Präsidentenwahl am 4. März in den Kreml zurückkehren, wo er schon von 2000 bis 2008 amtierte. (APA/dpa)

derStandard.at: Putin-Protestsong als Internet-Hit

Kommentar

Ein bemerkenswertes Stück Text aus der contentindustriellen Boulevard-Schmiererei, das alles hat, was ein solcher Text braucht: Schrill genug ist diese Meldung auf jeden Fall, und lustig ist sie — bei allem Ernst der jüngsten Wahlfälschungen — auch. Der Text hat auch genau die richtige Länge, um schnell konsumiert zu werden, er ist… *tackertacker*

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  13  182 1241 ArtikelVolltext

…insgesamt 182 Wörter lang. Er macht eigentlich auch Appetit auf mehr, denn das Video hätte man nach der Beschreibung doch gern einmal gesehen.

Aber fehlt da nicht etwas? Ach ja, ein Link auf das Video, der fehlt. Und weitere Quellenangaben gibt es auch nicht. Es steht eben im Internet, dieses Video. Tolle Angabe! Fast so, als brächte ich ein Zitat aus einem Buch und schriebe “Quelle: Buch” dazu. Oder hätte nicht erwähnt, dass ich hier derStandard (punkt) at zitiere und “Quelle: Zeitungswebsite” angegeben. Ohne Link, versteht sich.

Darüber hinaus hat sich der namenlos bleibende DPA-Autor dieses Artikels alle Mühe gegeben, seine scheinbaren “Informationen” so zu geben, dass es nahezu unmöglich ist, das Video zu finden. Eine Suche nach “никто кроме нас” — und das setzt schon voraus, dass man irgendwoher weiß oder erraten kann, wie sich dieses “Nikto, krome nas” in kyrillischen Buchstaben schreibt — ist jedenfalls wenig zielführend; zu beliebt scheint dieses militärische Motto sowohl in Filmen als auch für Verballhornungen und Satiren zu sein, die ich mangels wirklicher russischer Sprachkenntnisse nicht verstehen kann [Dies ist nur ein Beispiel mit einem angehängten "за всех кроме них", zu Deutsch etwa "mit Ausnahme dieser ganzen Leute"].

Dass es sich um eine Band handelt, wird ebenfalls in diesem Artikel erwähnt, der Name dieser Band allerdings… ach, lassen wir das! So eine Band eben. Ich höre ja auch manchmal Musik von einer Band. Mehr will doch niemand wissen.

Eine Zeitungswebsite, die im Internet übers Internet und seine Phänomene schreibt, ist viel zu oft noch unbrauchbarer als die miesteste Sammlung von Belanglosigkeiten in Form eines Forums und insgesamt weniger informativ als der Chatroom verpickelter Teenager in pubertärer Verzweiflung. Dieser tolle Boulevard-Artikel, der 182 Worte macht, um darin über beinahe nichts zu informieren, ist leider keine Ausnahme und noch nicht einmal besonders schlecht.

Es ist eben die Contentindustrie, die da ihre Internet-Parallelwelten aufbaut; sie möchte sich mitten ins Web stellen, möchte dort ihr früheres Geschäft in eine Zukunft retten, in welcher sie immer entbehrlicher wird, aber mit dem eigentlichen Web nicht viel zu tun haben. Die Idee Hyperlink ist ja erst zwei Jahrzehnte alt und damit so alt wie die ersten Entwürfe des World Wide Web, sie wurde erst vor siebzehn Jahren zum zum technischen Standard im Web — das muss ein Baumbestempler doch nicht gleich mitmachen, dieses neumodische Zeug, von dem niemand weiß, ob es sich mal durchsetzen wird. Also “durchsetzen” außer auf mehreren Milliarden irgendwelcher Websites. :mrgreen:

Wenn ich nicht einen russischen Freund gefragt hätte, wäre es mir auch nach genauer Lektüre des Artikels nicht möglich gewesen, dieses (optisch recht unspektakuläre) Video zu finden, das viel schriller beschrieben wurde, als es ist. Hier ist “НИКТО, КРОМЕ НАС не скажет правду вслух” (etwa: “Niemand außer uns wird die Wahrheit laut aussprechen”).

Die nur wenigen tausend Aufrufe (zurzeit 4.201) des Videos auf YouTube sind übrigens nicht gerade ein Beleg dafür, dass dieser gestern hochgeladene Song zurzeit viral zur Hymne gegen Wladimir Putin wird. Auch, wenn die Presseschreiber aus einer Parallelgesellschaft des Internet es aus irgendwelchen Gründen gerne so hätten. Vielleicht haben die namenlosen Autoren aus einer Nachrichtenagentur ja auch einfach deshalb keinen Link angegeben², damit niemand bemerken kann, dass dieser Teil der Meldung einfach nur eine Lüge ist, mit der eine “tolle” Story zum Einkleben zwischen die Reklame in den Zeitungen und ihren Websites produziert wurde.

Wo wohl die anderen “tollen” Stories der Tittitainment-Abteilung in den Nachrichtenagenturen herkommen, bei denen es nicht so einfach ist, sich die Dinge einfach mal näher anzuschauen? :mrgreen:

¹Warum die Kürzung des Artikels in diesem Kontext nicht möglich ist, ergibt sich aus dem folgenden Kommentar.

²In den NITF-Dateien, in denen die Meldungen verbreitet werden, ist die Angabe einer Internetadresse vorgesehen und möglich.


Merkel: So viele “Freunde” wie Seehofer

Zu ihren Aktivitäten in sozialen Netzwerken sagte Merkel: “Ich habe ein Facebook-Profil als CDU-Vorsitzende und da auch viele ‘Freunde’.” Diese Seite selbst zu pflegen, sei ihr aber “zeitlich nicht möglich”.

AFP: Merkel surft beim Frühstück im Internet

Hach, die Frau Bundeskanzlerin hat genau so viele und gute “Freunde” wie der Herr Ministerpräsident aus Bayern. Und fühlt sich genau so wohl unter den Blindfischen, die einfach nicht sehen können, dass das “social” in den “social websites” etwas mit menschlichem Miteinander zu tun hat und nicht mit dem üblichen, überweigend hohlen, professionell von einem bezahlten Schergen ins Netz gestellten Propaganda- und Reklameblah.


Leseempfehlung: Die Bescheidwisser

Zur Abwechslung eine Leseempfehlung:

Das Internet gaukelt den Menschen vor, sie könnten alles erfahren, billig und schön. Doch sie erkennen nicht, was wahr ist und was falsch, sie kennen die Interessen nicht hinter der Auswahl, sie kapitulieren vor der schieren Fülle und langweilen sich über unattraktive Präsentationen mit flauen Bildern und irritierender Werbung. Die meisten Bürger haben weder Zeit noch Lust, stundenlang nach der Wahrheit zu suchen.

Wolf Schneider und Paul-Josef Raue entledigten sich der Aufgabe, etwas über Online-Journalismus zu schreiben
Zitiert nac peter-schumacher.net: Die Bescheidwisser — und dort unbedingt weiterlesen! Denn dort ist eine Extraportion Netzblindheit dokumentiert, und diese unter aktiver Beteiligung der Bundeszentrale für politische Bildung, die den Schmarrn verbreitet.

[via]


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